Studie: Dauerkranke meistens wirklich krank
Berlin (dts) – Arbeitnehmer, die wochenlang erkrankt sind, fehlen offenbar selten ohne Grund. Das berichtet der “Tagesspiegel” in seiner morgigen Ausgabe in Bezug auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Beleg dafür sei angeblich, dass die durchschnittliche Dauer des Bezugs von Krankengeld seit 1997 mit 75 Tagen konstant geblieben sei. “Dies zeigt, dass der Anteil der Langzeitkranken, die krankfeiern, sehr gering sein dürfte”, heißt es. Fälle von wochenlangen Erkrankungen würden vier Prozent aller Krankheitsfälle ausmachen, auf sie entfallen aber 40 Prozent aller Krankheitstage.
(C) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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Tags: Berlin, Geld, Wirtschaft

