Bundesregierung gibt 200.000 Euro für Flutopfer in Afghanistan

(dts) – Die Bundesregierung stellt für die Opfer der Flutkatastrophe in Nordafghanistan 200.000 Soforthilfe zur Verfügung. Wie das Auswärtige Amt heute mitteilte, sollen je 50.000 für die betroffenen Provinzen Kundus, Takhar, Balkh und Badakhshan zur Verfügung gestellt werden. Nach heftigen Regenfällen sind zahlreiche Distrikte im Norden Afghanistans von starken Überschwemmungen betroffen. Bisher sind knapp 100 Menschen bei den Überschwemmungen gestorben, hunderte Häuser wurden zerstört. Von der Soforthilfe sollen Zelte, Planen und Decken verteilt werden, sowie Straßenräumarbeiten und Dammverstärkungen durchgeführt werden.

(C) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH


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