Meldungen aus der Kategorie ‘Wirtschaft’

Grüne kritisieren Wechsel von Axel Weber zu Schweizer Großbank UBS

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Ehemaliger Bundesbankpräsident Axel Weber, Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Ehemaliger Bundesbankpräsident Axel Weber, Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Bundesbankpräsident Axel Weber stößt wegen seines Wechsels zur Schweizer Großbank UBS auf Kritik in der Politik. “Weber nimmt Insiderwissen über deutsche Banken in die Schweiz mit”, sagte Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Grünen, der Tageszeitung “Die Welt” (Samstagausgabe). “Ich wundere mich, dass sich die deutschen Banken das gefallen lassen und nicht auf eine gesetzlich fixierte Karenzzeit drängen.”

Aus seiner Sicht wären dafür drei Jahre nötig. Weber will sein neues Amt dagegen bereits ein Jahr weiterlesen

Zeitung: Druck auf Deutsche-Bank-Spitzen Börsig und Ackermann wächst

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Deutsche Bank, Deutsche Bank AG, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Deutsche Bank, Deutsche Bank AG, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Absage von Ex-Bundesbankchef Axel Weber wächst in der Deutschen Bank der Druck auf Aufsichtsratschef Clemens Börsig und Vorstandschef Josef Ackermann. Nach Informationen der “Bild-Zeitung” (Samstagausgabe) aus Kreisen der Bank hatte Börsig mehrere Gespräche mit Weber geführt, um ihn als Nachfolger von Ackermann zur Deutschen Bank zu holen. Das Scheitern der Gespräche wird intern Börsig angelastet.

Zugleich mehren sich nach “Bild”-Informationen die Stimmen in der Bank, die Ackermann zur schnellen Übernahme des Postens des Aufsichtsratschefs drängen. In dieser Position solle er weiterlesen

Zeitung: Irische Banken haben Refinanzierungsvorteil bei Europäischer Zentralbank

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Frankfurt/Dublin (dts Nachrichtenagentur) – Dank eines ungewöhnlich positiven Ratings einer kleinen kanadischen Agentur erhalten die verstaatlichten irischen Banken einen signifikanten Refinanzierungsvorteil und können sich so weitaus günstiger Geld bei der EZB besorgen. Nach Informationen der Tageszeitung “Die Welt” (Samstagausgabe) reichen die Anglo Irish, Allied Irish Banks (AIB), Bank of Ireland sowie Irish Life & Permanent (ILP) ihre eigenen Schuldverschreibungen mit einem Nominalwert von 31 Milliarden Euro bei der EZB als Sicherheiten zur Refinanzierung ein. Dabei profitieren sie auch von einer Ausnahmeregel der Europäischen Zentralbank, wonach Banken ihre eigenen unbesicherten Anleihen einreichen dürfen, wenn diese staatlich garantiert sind.

Im Normalfall sind Banken dazu nicht berechtigt. Das dürfen sonst nur die Käufer dieser Papiere, also andere Banken. Die EZB will so verhindern, dass die Kreditinstitute quasi weiterlesen

ADAC: Tanken in der ersten Jahreshälfte so teuer wie nie

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Tankstelle, Aral, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Tankstelle, Aral, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Kraftstoff ist in der ersten Jahreshälfte 2011 so teuer wie nie zuvor gewesen. Das teilte der ADAC in München mit. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres verteuerte sich Superbenzin demnach auf durchschnittlich 1,522 Euro je Liter.

Im gesamten Vorjahr lag der Preis für Super im Schnitt noch bei 1,405 Euro, 2009 bei 1,273 Euro. Noch deutlicher fällt der Preisanstieg in diesem Jahr bei Diesel aus. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 musste man je Liter Selbstzünder-Sprit 1,398 Euro bezahlen. 2010 lag der Preis noch bei 1,214 Euro, das sind 18,4 Cent weniger. Noch ein Jahr zuvor, 2009, kostete Diesel im Schnitt 1,077 Euro je Liter. weiterlesen

Ökonom Schneidewind plädiert für "intelligente" Ökosteuer

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Stromleitung, dts Nachrichtenagentur
Foto: Stromleitung, dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Für eine neue “intelligente” Ökosteuer hat sich Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie ausgesprochen. Energie solle jedes Jahr “um etwa so viel teurer werden, wie die Energieeffizienz” – etwa der Autoflotte oder der Haushaltsgeräte – zugenommen hat”, sagte der Ökonom der “Frankfurter Rundschau” (Freitagausgabe). Sollte der Spritpreis in einem Jahr überproportional steigen, “streicht man den Ökosteuer-Aufschlag”. Sinke der Preis wieder, “erhöht man die Steuer etwas mehr”. Die Forderung der Politik, Energie dürfe nicht teurer werden, sei weiterlesen

Ifo-Chef Sinn: Bankenbeteiligung an Griechenland-Rettung unzureichend

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, ifo, über dts Nachrichtenagentur
Foto: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, ifo, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat die Bankenbeteiligung an der Rettung Griechenlands als unzureichend kritisiert. “Die Banken sollen nicht wirklich beteiligt werden. Sie strecken nur die Laufzeit der Papiere”, sagte Sinn der “Rheinischen Post” (Freitagausgabe).

“Es soll sogar ein gewisser Anteil der fällig werdenden Papiere gegen von der Staatengemeinschaft vollständig besicherte Papiere ausgetauscht werden. Das sind Eurobonds, wie sie Deutschland eigentlich verhindern wollte”, sagte Sinn. Die deutschen Banken und Versicherungen hatten sich am weiterlesen

Ex-Finanzminister Theo Waigel: Griechenland hätte nicht in Euro-Zone gedurft

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Aus Sicht des ehemaligen deutschen Finanzministers Theo Waigel hätte Griechenland “klipp und klar nicht in die Euro-Zone gehört”. Das sagte er in der Phoenix-Sendung “Im Dialog”. “Die Zahlen haben nicht gestimmt, die Griechen haben getrickst und betrogen.”

Zudem habe es keine ausreichenden Kontrollen gegeben. In der aktuellen Krise hätte aus seiner Sicht schneller reagiert werden müssen. “Wir hätten die Dinge schneller und billiger entscheiden können, wenn man vor einem Jahr klar und entschieden gesagt hätte `Jawohl, wir gehen diesen Weg`. Denn darauf reagieren auch die Märkte.” Ohne Zweifel habe es hier Abstimmungsprobleme gegeben, so Waigel. Es sei zwar nicht einfach, eine gemeinsame europäische Entscheidung mit vielen Ländern zu fällen, jedoch sei “zuviel geredet worden”. Waigel geht nicht davon aus, dass Deutschland am Ende für die weiterlesen

DAX schließt im deutlichen Gewinnen

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Handelssaal in der Frankfurter Börse, Deutsche Börse, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Handelssaal in der Frankfurter Börse, Deutsche Börse, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 7.376,24 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortag.

Gewinne konnten insbesondere die Papiere der Deutschen Telekom, der Münchener Rück und BASF verzeichnen. Am unteren Ende der Kursliste befanden sich vorrangig die Anteilsscheine von K+S, MAN und Volkswagen.

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Deutsche Banken und Versicherungen beteiligen sich an Hilfspaket für Griechenland

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur
Foto: Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur

Berlin/ Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Banken und Versicherungen haben sich mit dem Bundesfinanzministerium auf eine freiwillige Beteiligung an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 3,2 Milliarden Euro geeinigt. Das teilte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Donnerstag nach einem Treffen mit Branchenvertretern in Berlin mit. Die Banken und Versicherungen seien insgesamt mit zehn Milliarden Euro in griechischen Anleihen über das Jahr 2020 hinaus engagiert.

Der nun zur Beteiligung gefundene Beitrag sei “freiwillig” und “doch substanziell”, erklärte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. weiterlesen

Betriebsrat des AKW Isar kritisiert Atomausstieg

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] AKW Isar-I, dts Nachrichtenagentur
Foto: AKW Isar-I, dts Nachrichtenagentur

Landshut (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Eon-Kernkraftwerke Isar, Norbert Islinger, hat den Atomausstieg kritisiert. “Ich verstehe diese Entscheidung auf keiner technischen Basis begründet und unsere Kollegen und Kolleginnen an den Standorten in den Kernkraftwerken auch nicht mehr”, sagte Islinger im Deutschlandfunk. Die Entscheidung sei “aufgeregt und überstürzt” aufgrund der Ereignisse in Japan getroffen worden.

“Das wird die Landschaft in Deutschland erheblich verändern und auch eventuell die Versorgungssicherheit für die Industrie hier sehr gefährden”, sagte Islinger weiter. Zurzeit stünden aber keine weiterlesen

Commerzbank-Chefvolkswirt erleichtert über Billigung des griechischen Sparpakets

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, ist erleichtert über die Billigung des griechischen Sparpakets. “Wenn die Griechen gestern gegen das Rettungspaket gestimmt hätten, dann wäre Griechenland pleite gewesen, dann wäre Griechenland ins Chaos gestürzt”, sagte Krämer im Deutschlandfunk. Dann wäre es vermutlich auch in anderen angeschlagenen Peripherieländern zu einer sehr instabilen Situation gekommen.

“Also gestern ist ein sehr, sehr großes Risiko für den Euroraum, vielleicht sogar für die Weltwirtschaft als Ganzes abgewendet worden”, so Krämer weiter. Ob ein weiteres Hilfspaket für Griechenland unter Beteiligung von Banken und Versicherungen funktionieren könne, hänge laut Krämer vom Urteil der Ratingagenturen ab. “Die Ratingagenturen haben gesagt, sie setzen die Bonitätsnote Griechenlands nur dann nicht auf Zahlungsausfall, wenn ein solches weiterlesen

Börsenfusion von London und Toronto gescheitert

Donnerstag, Juni 30th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Toronto/London (dts Nachrichtenagentur) – Die geplante Übernahme der Toronto Stock Exchange durch die London Stock Exchange ist gescheitert. Die Fusionsvereinbarung sei hinfällig, erklärten beide Börsenbetreiber am Mittwoch. Es sei jetzt schon absehbar, dass auf der für Donnerstag angesetzten Hauptversammlung der Börse Toronto nicht die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit für den Zusammenschluss erreicht werde.

Eine Gruppe kanadischer Finanzinvestoren (Maple Group) war der Londoner Börse zuvor in die Quere gekommen und hatte ein eigenes Übernahmeangebot für den Börsenbetreiber von Toronto vorgelegt. Mit diesem Vorstoß will die Maple Group verhindern, dass der wichtigste Finanzhandelsplatz des Landes in ausländische Hände fällt.

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DIW-Konjunkturbarometer: Wachstumsdelle im zweiten Quartal

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland deutet auf eine spürbare Abschwächung des Wachstums im zweiten Quartal hin. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mitteilte, dürfte die deutsche Wirtschaft zwischen April und Juni allenfalls um 0,4 Prozent zugelegt haben. Bremsen wird zum einen eine spürbare Gegenbewegung im Bausektor.

“Schon im April ist die Bautätigkeit deutlich zurückgegangen”, dämpfte DIW-Konjunkturexperte Simon Junker allzu positive Erwartungen. Auch die Umsätze im Groß- und Einzelhandel sowie im Gastgewerbe seien zuletzt etwas niedriger als im ersten Vierteljahr ausgefallen. Auch die Umsätze im Groß- und Einzelhandel sowie im Gastgewerbe waren zuletzt etwas niedriger als im ersten Vierteljahr.

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Verbraucherpreise erhöhen sich im Juni um 2,3 Prozent

Dienstag, Juni 28th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Juni 2011 voraussichtlich bei 2,3 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag auf Basis einer Prognose mit. Nahezu immer stimmt die Prognose mit den tatsächlichen Zahlen überein.

Im Mai lag die Preissteigerung bei 2,3 Prozent. Verantwortlich für den Anstieg der Inflationsrate waren wie in den Vormonaten erneut die starken Preiserhöhungen bei Energieprodukten.

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Bericht: Goldman Sachs-Chefvolkswirt erwartet Ölpreisanstieg

Sonntag, Juni 26th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jan Hatzius, erwartet trotz der Freigabe von 60 Millionen Barrel Rohöl aus der strategischen Reserve der USA und der Internationalen Energieagentur (IEA) einen Anstieg des Ölpreises. “Wir rechnen für Ende nächsten Jahres mit einem Anstieg des Preises für das Faß Brentöl auf 140 Dollar”, sagte Hatzius im Interview mit dem “Handelsblatt”. Hintergrund sei der Umstand, dass die Nachfrage weiterhin schneller steige als das Angebot.

Hatzius warnte vor den Folgen für die Weltwirtschaft. “Das bedeutet reale Einkommensverluste in Ländern wie den USA, wo mit Energie weniger sparsam umgegangen wird als in Europa und sich deswegen ein Preisanstieg stärker auswirkt.”

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K+S-Chef Steiner fordert mehr Unterstützung für Bergbau in Deutschland

Sonntag, Juni 26th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner, K+S, über dts Nachrichtenagentur
Foto: K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner, K+S, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Dax-Konzerns K+S, Norbert Steiner, fordert von der Bundesregierung mehr Unterstützung für den Bergbau in Deutschland. “Wenn der politische Wille nicht da ist, Rohstoffförderung zuzulassen, werden wir dahin kommen, dass wir auch jene Bodenschätze, die wir vor der Haustür liegen haben, importieren müssen”, sagte er im Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel, das in Deutschland mehrere Bergwerke betreibt, zählt zu den weltweit führenden Rohstoffproduzenten bei Salz und Kali und prüft derzeit die weiterlesen

Familienunternehmer protestieren gegen Euro-Kurs der Regierung

Sonntag, Juni 26th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschlands Familienunternehmer protestieren gegen die Euro-Politik der Bundesregierung. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eindringlich auf, “der verantwortungslosen Schulden-Politik Deutschlands ein Ende zu setzen”. Dazu wollen sie grundlegende Änderungen in den Verträgen zur Währungsunion erreichen.

“Austritt und Ausschluss müssen möglich werden”, heißt es in der “Berliner Erklärung”, die der Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe) vorliegt. Die Stiftung Familienunternehmen versendet das Papier an alle Bundestagsabgeordneten. Das Papier ist von rund 100 Unternehmen unterzeichnet, die zusammen knapp 200.000 Mitarbeiter beschäftigen und pro Jahr rund 38 Milliarden Euro umsetzen. “Die Bundesregierung hat mit ihrer Euro-Rettungsschirm-Politik einen verhängnisvollen Weg eingeschlagen”, heißt weiterlesen

Deutsche Banken stellen Bedingungen für griechisches Rettungspaket

Sonntag, Juni 26th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur
Foto: Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesverband deutscher Banken sieht eine Beteiligung privater Gläubiger an dem geplanten neuen Rettungspaket für Griechenland zwiespältig und stellt für diese Beteiligung Bedingungen. “Eine Bank kann nicht einfach auf Forderungen verzichten und damit letztlich das Geld der Sparer und Eigentümer aufs Spiel setzen”, sagte Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer dem “Tagesspiegel” (Montagausgabe). Voraussetzung sei, dass es tatsächlich zu einer Stabilisierung Griechenlands komme.

Wann die deutschen Banken mit einem Vorschlag kommen, ließ Kemmer aber offen.

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Kreise: "Stuttgart 21" besteht angeblich Stresstest

Sonntag, Juni 26th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Illustration des geplanten neuen Tiefbahnhofs Stuttgart, DB AG, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Illustration des geplanten neuen Tiefbahnhofs Stuttgart, DB AG, über dts Nachrichtenagentur

Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Das umstrittene Bahnprojekt “Stuttgart 21″ soll angeblich den im Schlichtungsverfahren vereinbarten Stresstest bestanden haben. Übereinstimmenenden Medienberichten unter Berufung auf Bahnkreise zufolge soll das Bahnprojekt “Stuttgart 21″ eine virtuelle Betriebssimulation positiv abgeschlossen haben. Demnach hätte die Simulation ergeben, dass der geplante Tiefbahnhof auch ohne zusätzliche Gleise 30 Prozent mehr Zugverkehr ermöglichen könnte.

Zwei Umrüstungen seien allerdings nötig, der Flughafenanschluss solle den Informationen nach weiterlesen

Umfrage: Mehrheit der Deutschen besorgt über wachsenden Einfluss Chinas auf deutsche Wirtschaft

Sonntag, Juni 26th, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die große Mehrheit der deutschen Bundesbürger ist besorgt über den immer größeren chinesischen Einfluss auf die deutsche Wirtschaft. Das berichtet die “Bild-Zeitung” (Montagausgabe) unter Berufung auf eine repräsentative Meinungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Die Tatsache, dass China in wachsendem Maße Unternehmen in Europa und Deutschland aufkauft, bewerten demnach 78 Prozent der Befragten mit der Aussage “macht mir Sorgen”.

Umgekehrt begrüßen nur 11 Prozent der Befragten diese Entwicklung. 58 Prozent der Befragten bewerten es “negativ”, dass China demnächst die stärkste Volkswirtschaft der Welt sein wird. 22 Prozent dagegen stehen Chinas Wirtschaftsmacht “positiv” gegenüber. Vor allem unter den jüngsten Umfrageteilnehmern ist eine ablehnende Haltung gegenüber China verbreitet. So sehen laut “Bild-Zeitung” 62 Prozent weiterlesen

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