Meldungen mit Lesezeichen ‘Euro’

Zeitung: Irische Banken haben Refinanzierungsvorteil bei Europäischer Zentralbank

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Frankfurt/Dublin (dts Nachrichtenagentur) – Dank eines ungewöhnlich positiven Ratings einer kleinen kanadischen Agentur erhalten die verstaatlichten irischen Banken einen signifikanten Refinanzierungsvorteil und können sich so weitaus günstiger Geld bei der EZB besorgen. Nach Informationen der Tageszeitung “Die Welt” (Samstagausgabe) reichen die Anglo Irish, Allied Irish Banks (AIB), Bank of Ireland sowie Irish Life & Permanent (ILP) ihre eigenen Schuldverschreibungen mit einem Nominalwert von 31 Milliarden Euro bei der EZB als Sicherheiten zur Refinanzierung ein. Dabei profitieren sie auch von einer Ausnahmeregel der Europäischen Zentralbank, wonach Banken ihre eigenen unbesicherten Anleihen einreichen dürfen, wenn diese staatlich garantiert sind.

Im Normalfall sind Banken dazu nicht berechtigt. Das dürfen sonst nur die Käufer dieser Papiere, also andere Banken. Die EZB will so verhindern, dass die Kreditinstitute quasi weiterlesen

ADAC: Tanken in der ersten Jahreshälfte so teuer wie nie

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Tankstelle, Aral, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Tankstelle, Aral, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Kraftstoff ist in der ersten Jahreshälfte 2011 so teuer wie nie zuvor gewesen. Das teilte der ADAC in München mit. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres verteuerte sich Superbenzin demnach auf durchschnittlich 1,522 Euro je Liter.

Im gesamten Vorjahr lag der Preis für Super im Schnitt noch bei 1,405 Euro, 2009 bei 1,273 Euro. Noch deutlicher fällt der Preisanstieg in diesem Jahr bei Diesel aus. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 musste man je Liter Selbstzünder-Sprit 1,398 Euro bezahlen. 2010 lag der Preis noch bei 1,214 Euro, das sind 18,4 Cent weniger. Noch ein Jahr zuvor, 2009, kostete Diesel im Schnitt 1,077 Euro je Liter. weiterlesen

NRW: SPD, Grüne und CDU einigen sich auf Umbauplan der WestLB

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] WestLB in Düsseldorf, WestLB, über dts Nachrichtenagentur
Foto: WestLB in Düsseldorf, WestLB, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der nordrhein-westfälische Landtag hat im zweiten Anlauf dem Umbauplan für die marode Geschäftsbank WestLB zugestimmt. Die Abgeordneten haben den gemeinsamen Antrag von SPD, Grünen und CDU verabschiedet. Der erste Entwurf der rot-grünen Landesregierung hatte zuvor keine Mehrheit erhalten.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte den Landtag daraufhin zu einer verantwortungsvollen Entscheidung aufgefordert. Eine Ablehnung des Antrages wäre das Ende der WestLB gewesen, da um Mitternacht die Frist endet, um den Wettbewerbshütern der Europäischen Union ein Konzept zum Umbau der Bank vorzulegen. Die WestLB, mit weiterlesen

Griechisches Parlament stimmt endgültig für Umsetzung des Sparpakets

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Griechisches Parlamentsgebäude bei Nacht, dts Nachrichtenagentur
Foto: Griechisches Parlamentsgebäude bei Nacht, dts Nachrichtenagentur

Athen (dts Nachrichtenagentur) – Das griechische Parlament hat am Donnerstag mit einer Mehrheit für die Einzelmaßnahmen zur Umsetzung des 28 Milliarden Euro schweren Sparpakets gestimmt. Damit ist der Bankrott des Landes vorerst abgewendet und der Weg für weitere Hilfen der Europäischen Union (EU) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Höhe von zwölf Milliarden Euro frei. Am Mittwoch hatte das griechische Parlament das umstrittene Sparpaket von Ministerpräsident Giorgos Papandreou bewilligt.

155 Abgeordnete stimmten für das Gesetzespaket, 138 dagegen, fünf Abgeordnete haben sich enthalten. Die regierenden Sozialisten verfügen im Athener weiterlesen

Bundeswehr hat zum 1. Juli 3.419 Freiwillige gewonnen

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Bundeswehr-Soldaten, dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundeswehr-Soldaten, dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr hat nach den Worten von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) zum 1. Juli 3.419 Freiwillige für eine Dienstzeit bis zu 23 Monaten gewinnen können. In einem Interview der “Bild-Zeitung” (Freitagausgabe) sagte der Minister: “Dazu kommen 3.761 Längerdienende und circa 5.700 Soldaten, die noch unter der Wehrpflicht begonnen haben und jetzt verlängern. Die letzte Gruppe ist aber ein Einmal-Effekt, weil es sie ab dem nächsten Jahr nicht mehr gibt.”

De Maizière fügte hinzu: “Die Zahlen sind besser als erwartet. Zur Jahreshälfte haben wir bei Offiziersanwärtern bereits zu 97 Prozent das Soll erfüllt, bei weiterlesen

Ifo-Chef Sinn: Bankenbeteiligung an Griechenland-Rettung unzureichend

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, ifo, über dts Nachrichtenagentur
Foto: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, ifo, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat die Bankenbeteiligung an der Rettung Griechenlands als unzureichend kritisiert. “Die Banken sollen nicht wirklich beteiligt werden. Sie strecken nur die Laufzeit der Papiere”, sagte Sinn der “Rheinischen Post” (Freitagausgabe).

“Es soll sogar ein gewisser Anteil der fällig werdenden Papiere gegen von der Staatengemeinschaft vollständig besicherte Papiere ausgetauscht werden. Das sind Eurobonds, wie sie Deutschland eigentlich verhindern wollte”, sagte Sinn. Die deutschen Banken und Versicherungen hatten sich am weiterlesen

Ex-Finanzminister Theo Waigel: Griechenland hätte nicht in Euro-Zone gedurft

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Aus Sicht des ehemaligen deutschen Finanzministers Theo Waigel hätte Griechenland “klipp und klar nicht in die Euro-Zone gehört”. Das sagte er in der Phoenix-Sendung “Im Dialog”. “Die Zahlen haben nicht gestimmt, die Griechen haben getrickst und betrogen.”

Zudem habe es keine ausreichenden Kontrollen gegeben. In der aktuellen Krise hätte aus seiner Sicht schneller reagiert werden müssen. “Wir hätten die Dinge schneller und billiger entscheiden können, wenn man vor einem Jahr klar und entschieden gesagt hätte `Jawohl, wir gehen diesen Weg`. Denn darauf reagieren auch die Märkte.” Ohne Zweifel habe es hier Abstimmungsprobleme gegeben, so Waigel. Es sei zwar nicht einfach, eine gemeinsame europäische Entscheidung mit vielen Ländern zu fällen, jedoch sei “zuviel geredet worden”. Waigel geht nicht davon aus, dass Deutschland am Ende für die weiterlesen

Deutsche Banken und Versicherungen beteiligen sich an Hilfspaket für Griechenland

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur
Foto: Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur

Berlin/ Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Banken und Versicherungen haben sich mit dem Bundesfinanzministerium auf eine freiwillige Beteiligung an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 3,2 Milliarden Euro geeinigt. Das teilte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Donnerstag nach einem Treffen mit Branchenvertretern in Berlin mit. Die Banken und Versicherungen seien insgesamt mit zehn Milliarden Euro in griechischen Anleihen über das Jahr 2020 hinaus engagiert.

Der nun zur Beteiligung gefundene Beitrag sei “freiwillig” und “doch substanziell”, erklärte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. weiterlesen

Commerzbank-Chefvolkswirt erleichtert über Billigung des griechischen Sparpakets

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, ist erleichtert über die Billigung des griechischen Sparpakets. “Wenn die Griechen gestern gegen das Rettungspaket gestimmt hätten, dann wäre Griechenland pleite gewesen, dann wäre Griechenland ins Chaos gestürzt”, sagte Krämer im Deutschlandfunk. Dann wäre es vermutlich auch in anderen angeschlagenen Peripherieländern zu einer sehr instabilen Situation gekommen.

“Also gestern ist ein sehr, sehr großes Risiko für den Euroraum, vielleicht sogar für die Weltwirtschaft als Ganzes abgewendet worden”, so Krämer weiter. Ob ein weiteres Hilfspaket für Griechenland unter Beteiligung von Banken und Versicherungen funktionieren könne, hänge laut Krämer vom Urteil der Ratingagenturen ab. “Die Ratingagenturen haben gesagt, sie setzen die Bonitätsnote Griechenlands nur dann nicht auf Zahlungsausfall, wenn ein solches weiterlesen

Wulff fordert gesamt-europäisches Konzept zur Lösung der Griechenland-Krise

Donnerstag, Juni 30th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Bundespräsident Christian Wulff, Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundespräsident Christian Wulff, Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundespräsident Christian Wulff fordert ein gesamt-europäisches Konzept zur Lösung der Griechenland-Krise. In einem Interview mit “Bild.de” sagte der Bundespräsident: “Zur Überwindung der Verschuldungskrise in Griechenland brauchen wir ein europäisches Konzept, das dauerhaft tragfähig ist. Zentrale Voraussetzung hierfür ist, dass Griechenland eine entschlossene Stabilitätspolitik unternimmt. Ich hoffe, dass alle politischen Kräfte im Land, auch die Opposition, sich dieser Verantwortung bewusst sind und weiterlesen

Hessens Ministerpräsident Bouffier regt schrittweise Steuerreform im Umfang von fünf Milliarden Euro an

Donnerstag, Juni 30th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Volker Bouffier (CDU), Deutscher Bundestag /Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Volker Bouffier (CDU), Deutscher Bundestag /Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat Steuersenkungen in einem Umfang von fünf Milliarden Euro ab 2013 in Aussicht gestellt, zugleich aber für eine schrittweise Umsetzung plädiert. “Das ist eine Größenordnung, die möglicherweise realistisch ist”, sagte Bouffier der “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe). Steuersenkungen könnten aber nur “in Schritten” umgesetzt werden.

“Wenn die Wirtschaft weiter so blüht und damit die Steuereinnahmen weiter so wachsen, ist eine erste Korrektur der weiterlesen

Finanzexperte Homburg sagt Scheitern der Eurozone voraus

Donnerstag, Juni 30th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Hannover (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts immer neuer Rettungsprogramme für überschuldete Euro-Staaten rechnet der renommierte Steuer- und Finanzfachmann Stefan Homburg mit einem Auseinanderbrechen der Währungsunion. In der “Bild-Zeitung” (Donnerstagausgabe) erklärte Homburg, Griechenland werde seine Schulden niemals zurückzahlen können. “Letztlich wird die Eurozone zusammenbrechen. Eine Währungsreform mit Geldentwertung und Vermögensabgaben wäre die Folge”, sagte der Wissenschaftler der Universität Hannover der Zeitung.

Als Begründung nannte Homburg die Hilfspakete für überschuldete Eurostaaten, die aus seiner Sicht falsche Anreize setzen: “Immer neue Hilfen für Griechenland lösen das Problem nicht, sie verschärfen es.” Deshalb sei es nur eine Frage der Zeit, bis finanziell solide Staaten aus dem Euro ausstiegen. “Wenn Deutschland jetzt aus dem Euro aussteigt, kostet uns das einen weiterlesen

Torsten Frings wechselt zum Toronto FC

Donnerstag, Juni 30th, 2011

[Staat.de Sport-Meldung] Toronto (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Nationalspieler Torsten Frings wird in den nächsten zweieinhalb Jahren für den kanadischen Verein Toronto FC in der Major League Soccer (MLS) spielen. Das teilte der ehemalige Werder Bremen-Spieler auf seiner Internetseite mit. Frings` Vertrag bei den Bremern war nach Ende der Saison nicht verlängert worden.

“Ich hatte mehrere Anfragen aus Europa, Amerika und den Emiraten, auch aus der Bundesliga. Obwohl einige zwar interessant und auch lukrativer gewesen wären, hat mich die Herausforderung Amerika mit Abstand am meisten gereizt”, schreibt Frings. Der Mittelfeldspieler bestritt in seiner Karriere insgesamt 326 Bundesligapartien für Werder Bremen.

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EU-Ausgaben sollen um fünf Prozent steigen

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, UN Photo/Aliza Eliazarov, über dts Nachrichtenagentur
Foto: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, UN Photo/Aliza Eliazarov, über dts Nachrichtenagentur

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Ausgaben der Europäischen Union (EU) sollen zwischen den Jahren 2014 und 2020 um fünf Prozent steigen. Dies geht aus einem Vorschlag der EU-Kommission für den künftigen Unions-Finanzrahmen hervor. So sollen die Ausgaben von 925,5 auf 972,2 Milliarden Euro erhöht werden, wie EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Mittwochabend in Brüssel erklärte.

Für die nächste Finanzperiode seien insgesamt 1.025 Billiarden Euro notwendig. Der laufende Finanzrahmen von 2007 bis 2013 hatte ein Volumen von 976 Milliarden Euro. Überdies hat die weiterlesen

Bericht: Bundesländer machen weniger Schulden

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesländer machen dieses Jahr deutlich weniger neue Schulden als geplant. Bis Ende Mai gaben die 16 Länder zwar 6,3 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen. Das Defizit war damit dennoch 4,8 Milliarden Euro kleiner als vor einem Jahr.

Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums hervor, die dem “Handelsblatt” vorliegt. “Die Haushaltsentwicklung verläuft deutlich positiver als im Vergleichszeitraum des Vorjahres”, hieß es aus dem Finanzministerium. Bis Ende Mai entwickelten sich die Etats in 13 der 16 Länder besser als im Vorjahr. Lediglich in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen stiegen die Defizite leicht. Wirklich schwarze Zahlen schrieben mit Bayern und Sachsen bislang allerdings nur zwei Bundesländer. Die größten Schuldenmacher sind derzeit Rheinland-Pfalz, Hessen und Berlin, die deutlich tiefer in der Kreide stehen als das wesentlich größere weiterlesen

Bundesregierung begrüßt Zustimmung des griechischen Parlaments zu Sparpaket

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Griechenland, dts Nachrichtenagentur
Foto: Griechenland, dts Nachrichtenagentur

Berlin/ Athen (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat die Zustimmung des griechischen Parlaments zu dem Sparbeschluss von Ministerpräsident Giorgos Papandreou einhellig begrüßt. “Das ist eine wirklich gute Nachricht heute”, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch nach der knappen Entscheidung aus Athen. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Stabilität des Euro als Ganzes, so Merkel weiter.

Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) begrüßte den Sparbeschluss. Griechenland habe in der Vergangenheit über seine Verhältnisse gelebt, so Rösler. “Um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, muss Griechenland einen konsequenten Wachstumspfad weiterlesen

Westerwelle: Griechisches Parlament zeigt "Verantwortung für Europa"

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur

Berlin/ Athen (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Verabschiedung des jüngsten Reformpakets durch das griechische Parlament begrüßt. “Das griechische Parlament ist heute seiner Verantwortung gegenüber dem eigenen Land und gegenüber Europa gerecht geworden”, so der Minister. “Die Entscheidung für ein umfassendes Konsolidierungsprogramm ist ebenso richtig wie unvermeidlich. Damit ist nun der Weg frei für die Auszahlung der nächsten Tranche der internationalen Finanzhilfen und die Verabschiedung eines neuen Hilfspakets.” weiterlesen

Griechisches Parlament bewilligt Papandreous Sparpaket

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Giorgos Papandreou, UN Photo/Ky Chung, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Giorgos Papandreou, UN Photo/Ky Chung, über dts Nachrichtenagentur

Athen (dts Nachrichtenagentur) – Das griechische Parlament hat das umstrittene Sparpaket von Ministerpräsident Giorgos Papandreou bewilligt. 155 Abgeordnete stimmten am Mittwoch für das Gesetzespaket, 138 dagegen, fünf Abgeordnete haben sich enthalten. Die regierenden Sozialisten verfügen im Athener Parlament über eine knappe Mehrheit von 155 der 300 Sitze.

Das Sparpaket ist nötig, um neue Milliarden-Hilfen von der Europäischen Union und dem Internationalem Währungsfonds (IWF) zu erhalten. Das Maßnahmenpaket umfasst unter anderem Leistungskürzungen, Privatisierungen und Steuererhöhungen. Griechenland droht die Staatspleite, sollte die weiterlesen

Deutsche Nationalmannschaft steigt auf Platz drei der FIFA-Weltrangliste

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Sport-Meldung] Fußball, dts Nachrichtenagentur
Foto: Fußball, dts Nachrichtenagentur

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat in der FIFA-Weltrangliste den dritten Platz wieder erobert. In der am Mittwoch aktualisierten Liste des Welt-Fußballverbandes steht die DFB-Elf mit 1.417 Punkten vor England, das auf 1.146 Punkte kommt. Brasilien fiel unterdessen auf Rang fünf zurück.

An der Spitze liegt weiterhin Welt- und Europameister Spanien vor den Niederlanden. Die italienische Nationalmannschaft konnte drei Plätze gutmachen und steht nun auf Rang sechs. Auf den weiteren Plätzen folgen Portugal, Kroatien, Mexiko und Argentinien, das um fünf Ränge abrutschte.

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Umfrage: Fast jeder Dritte hört Musik mit dem PC

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[staat.de Kultur-Meldung] Umfrage: Fast jeder Dritte hört Musik mit dem PC

Sony Vaio-Laptop, Sony Europe, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Sony Vaio-Laptop, Sony Europe, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Fast jeder Dritte Deutsche hört Musik mit dem PC. Dies ergab eine repräsentative Studie im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Quer durch alle Altersklassen hören ähnlich viele Musik auf dem MP3-Player oder dem Handy. Bei jungen Deutschen unter 30 Jahren nutzen sogar 80 Prozent dafür einen MP3-Player und knapp die Hälfte (46 Prozent) ihr Handy oder ihren Computer.

Der Markt für vernetzbare IT-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik-Geräte entwickelt sich weiter sehr dynamisch. Das Marktvolumen beträgt im Jahr 2011 16 Milliarden Euro. Dies entspricht einer weiterlesen

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