Meldungen mit Lesezeichen ‘Frieden’

CDU-Generalsekretär Gröhe geht von "kleinen Spielräumen" für Steuerentlastung aus

Freitag, Juli 1st, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Hermann Gröhe (CDU), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Hermann Gröhe (CDU), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe geht davon aus, dass es für eine Entlastung der unteren und mittleren Einkommen “keine überbordenden aber doch kleine Spielräume” geben wird. Der “Neuen Westfälischen” sagte Gröhe, dass er den Menschen im Land “gerne eine Entlastung gönne, aber sie muss bezahlbar sein und nicht dazu führen, dass die Schuldenberge für unsere Kinder weiter wachsen.” Zum Termin eines geplanten “Friedensgipfels” mit der FDP, bei dem auch über Steuerfragen diskutiert werden soll, weiterlesen

Nationalspielerin Grings sieht sich nicht als Unruhestifterin

Mittwoch, Juni 29th, 2011

[Staat.de Sport-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Inka Grings, Angreiferin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft, ist mit ihrer Rolle als Einwechselspielerin bei der Weltmeisterschaft nicht zufrieden, respektiert aber die Entscheidung von Bundestrainerin Silvia Neid. Auf die Frage, ob sie für sich einen Platz in der Startelf fordert, sagt sie im Gespräch mit der “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe), “ich würde eine solche Aussage für fatal halten. Jede Spielerin, die von der Bundestrainerin nominiert worden ist, hat es auch verdient, auf dem Platz zu stehen. Wenn gerade eine andere Kombination in der Offensive bevorzugt wird, dann muss ich das so hinnehmen. Ich bin hier ganz bestimmt keine Unruhestifterin. Wir haben hier alle ein großes Ziel und wollen den WM-Titel holen. Das geht nur zusammen, nicht gegeneinander.”

In der ersten Partie gegen Nigeria hat Celia Okoyino da Mbabi den Vorzug vor der Angreiferin aus Duisburg weiterlesen

Nordirland: Schwere Straßenschlachten in Belfast

Mittwoch, Juni 22nd, 2011

[staat.de Top-News]Belfast (dts Nachrichtenagentur) – In der nordirischen Stadt Belfast ist es die zweite Nacht in Folge zu schweren Straßenkämpfen zwischen Protestanten und Katholiken gekommen. Rund 700 teils vermummte Jugendliche bewarfen sich dabei in der Nacht zum Mittwoch mit Molotow-Cocktails und Steinen, zum Teil seien auch Schusswaffen gebraucht worden, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Menschen seien bei den Zusammenstößen verletzt worden.

Bereits in der Nacht zuvor war die Gewalt eskaliert, Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer und Plastikgeschosse ein, um die Ausschreitungen einzudämmen. Die Zusammenstöße seien, laut den Sicherheitskräften, die schwersten Ausschreitungen seit Jahren. Nach Ansicht der nordirischen Polizei soll der erneute Gewaltausbruch auf einen Aufruf der radikalen protestantischen Gruppe UVP (Ulster Volunteer Force) zurückgehen. Indes haben nordirische und irische Politiker den Gewaltausbruch scharf verurteilt. Die seit Jahren weiterlesen

Niebel: Gespräche mit gemäßigten Taliban notwendig für Lösung des Konflikts

Mittwoch, Juni 22nd, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Dirk Niebel (FDP), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Dirk Niebel (FDP), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) sieht Gespräche zwischen dem Westen und den radikal-islamischen Taliban als Voraussetzung für Frieden in Afghanistan. “Diese Gespräche sind notwendig, um eine friedliche Lösung des Konfliktes zu erreichen”, sagte Niebel der “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). Mit fanatischen Gotteskriegern könnte der Westen zwar nicht verhandeln, sagte Niebel.

“Aber es gibt auch Gemäßigte, die in Afghanistan in die falschen Kreise gekommen sind und trotzdem viel Einfluss haben. Ich denke, hier weiterlesen

Westerwelle und Lawrow: Deutsche und Russen sollen zueinander kommen

Dienstag, Juni 21st, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Berlin/Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow haben sich dafür ausgesprochen, die Zusammenarbeit beider Staaten zu vertiefen. In einem Beitrag für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (Mittwochausgabe) aus Anlass des 70. Jahrestages des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion schreiben die Minister, die Völker hätten die Lehren aus dem “dunkelsten Kapitel unserer gemeinsamen Vergangenheit gezogen”. Mit Blick auf die Zukunft sprechen sich Westerwelle und Lawrow für die Erleichterung der Reisemöglichkeiten für die Bürger beider Länder aus.

“Am Ende dieses Weges sollte es möglich sein, ohne Visum und ohne bürokratische Auflagen frei und ungehindert zueinander reisen zu können.” Intensivere Kontakte könnten “vertiefte Einblicke in Lebensart, Gedankenwelt und Traditionen des jeweiligen Partners weiterlesen

Bericht: De Maizière wirft Nato-Partnern in Libyen Kurzsichtigkeit vor

Sonntag, Juni 19th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Thomas de Maizière (CDU), Deutscher Bundestag / Thomas Trutschel / photothek.net, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Thomas de Maizière (CDU), Deutscher Bundestag / Thomas Trutschel / photothek.net, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Nato-Partnern Kurzsichtigkeit bei der Planung ihrer Intervention in Libyen vorgeworfen. Angesprochen auf die Munitionsknappheit der Verbündeten sagte de Maizière dem “Spiegel”: “Natürlich muss man, wenn man etwas anfängt, auch immer wissen, wie lange man das durchhalten kann.” Er berichtete, die USA hätten Deutschland bei der Nato-Tagung im Juni “noch einmal um militärische Hilfe gebeten. Das haben wir abgelehnt”.

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Linken-Politiker Schlecht kritisiert deutsch-französische Einigung

Sonntag, Juni 19th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Wirtschaftsexperte der Bundestagsfraktion der Linkspartei, Michael Schlecht, hat die deutsch-französische Einigung bezüglich einer freiwilligen Umschuldung von Griechenland kritisiert. Wie Schlecht am Samstag erklärte, sei die Einigung zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy “ein Sieg für die Finanzhaie und eine krachende Niederlage für die Steuerzahler”. Weiterhin seien Merkel und Sarkozy “eine Gefahr für den inneren Frieden in Europa”, so Schlecht.

Die Einigung der beiden Politiker, wonach die privaten Finanzinstitute freiwillig an einer Umschuldung Griechenlands mitwirken sollen, ist nach Ansicht von Schlecht “eine Farce”. Der Politiker der Linkspartei forderte überdies eine europaweite Vermögensabgabe, um einen “Marshall-Plan für Krisenstaaten” finanzieren zu können.

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Karzai bestätigt Friedensverhandlungen der USA mit den Taliban

Sonntag, Juni 19th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Afghanistans Präsident Karzai, dts Nachrichtenagentur
Foto: Afghanistans Präsident Karzai, dts Nachrichtenagentur

Kabul/Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die afghanische Regierung unter Präsident Hamid Karzai hat erstmals Friedensverhandlungen zwischen den USA und den radikal-islamischen Taliban bestätigt. An den laufenden Friedensgesprächen mit den Taliban seien ausländische Militärs und vor allem die USA beteiligt, teilte Karzai am Samstag mit. Ziel sei ein Ende des Krieges in Afghanistan zu erreichen.

Mit den Verhandlungen wird deutlich, dass die USA zwischen Taliban und Al-Kaida mittlerweile unterscheiden, zuvor hatten die USA nicht mehr ausgeschlossen mit den Islamisten zu verhandeln. Zudem hatte auch der UN-Sicherheitsrat Freitagnacht die Position der USA übernommen und weiterlesen

NRW: FDP-Landeschef Bahr fordert mehr Kompromissbereitschaft für geplante Gemeinschaftsschule

Samstag, Juni 18th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Daniel Bahr (FDP),  Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Daniel Bahr (FDP), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der FDP-Landeschef von Nordrhein-Westfalen, Daniel Bahr, hat von der rot-grünen Landesregierung in NRW mehr Kompromissbereitschaft für die geplante Gemeinschaftsschule gefordert. “Der Ball liegt bei der Regierung. Rot-Grün muss sich bewegen”, sagte Bahr in einem Interview mit der “Westfalenpost” (Samstagsausgabe).

Die NRW-FDP sei seit langem zu ernsthaften Gesprächen über einen Schulfrieden bereit. Der FDP-Politiker bezeichnete aber die Gemeinschaftsschule als “eine Gefahr für bestehende Schulen, weil sie diese weiterlesen

Grüne fordern mehr Engagement Westerwelles in Verhandlungen zwischen Nord- und Südsudan

Mittwoch, Juni 15th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen haben mehr Unterstützung von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in den Verhandlungen zwischen Nord- und Südsudan gefordert. Westerwelle solle “in seinen Gesprächen mit dem Regime in Karthum klarmachen, dass ein erfolgreiches Grenzregime nur auf beiden Seiten stattfinden kann und daher auch Karthum einer neuen Mission dringend zustimmen muss”, erklärte Kerstin Müller, Sprecherin der Grünen für Außenpolitik, am Mittwoch. Der Minister müsse “seine Reise dazu nutzen, einen deutlichen und sichtbaren Beitrag zu leisten, weiterlesen

Westerwelle ruft Israelis und Palästinenser zu Verhandlungen auf

Mittwoch, Juni 15th, 2011

[staat.de Top-News]Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur

Jerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat im Rahmen seines Besuchs im Nahen Osten sowohl die Israelis als auch die Palästinenser zur Gesprächsbereitschaft im Friedensprozess aufgerufen. Israel solle seinen fortschreitenden Siedlungsbau stoppen, die Palästinenser hingegen sollten vorerst auf die einseitige Ausrufung eines eigenen Staates verzichten, erklärte Westerwelle am Dienstag in Jerusalem. Der FDP-Politiker warnte zudem vor den Konsequenzen für den Nahen Osten, falls die Friedensgespräche nicht bald wieder aufgenommen werden würden.

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Merkel würdigt Einsatz von Internationaler Arbeitsorganisation

Dienstag, Juni 14th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), UN Photo/Paulo Filgueiras, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), UN Photo/Paulo Filgueiras, über dts Nachrichtenagentur

Genf (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) für ihren weltweiten Einsatz für soziale Gerechtigkeit und faire Arbeitsbedingungen gewürdigt. Bei der 100. Jahreskonferenz in Genf warb Merkel zugleich für die deutsche Sozialpartnerschaft als Modell für andere Länder. Die Partnerschaft aus Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Regierung müsse in guten wirtschaftlichen Zeiten gefestigt werden, um sich in Krisenzeiten zu bewähren.

Nur so könnten die Rechte in der Arbeitswelt gewahrt und verbessert werden, so Merkel. Die ILO mit weiterlesen

Niebel gegen einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates

Dienstag, Juni 14th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Dirk Niebel (FDP), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Dirk Niebel (FDP), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Jerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat sich strikt gegen eine einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates ausgesprochen. “Die Zwei-Staaten-Lösung ist nach unserer Vorstellung das Einzige, was dort zu Frieden in dieser Region führen kann”, erklärte Niebel im Deutschlandfunk. Man wolle die palästinensischen Gebiete zunächst mit einem Betrag von etwa 90 Millionen Euro unterstützen.

Mit dem Geld sollen die Bereiche der Wasserversorgung ausgebaut werden. Der Schwerpunkt sei allerdings “Bildung, und zwar im Grundbildungsbereich, aber weiterlesen

Kroatien-Beitritt: Grünen-Chef Özdemir begrüßt Empfehlung der EU-Kommission

Freitag, Juni 10th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, hat die Empfehlung der EU-Kommission begrüßt, die am Freitag einen EU-Beitritt Kroatiens angeraten hatte. “Heute ist ein guter Tag für Europa. Die Empfehlung der EU-Kommission macht den Weg frei für eine kroatische Mitgliedschaft in der Europäischen Union”, erklärte Özdemir.

Es hätte sich ausgezahlt, dass “die EU dem Land sowohl die Hand gereicht” habe, als auch “beim Druck auf die kroatische Regierung, die nötigen Reformen anzugehen und umzusetzen, nicht nachgelassen” habe. Überdies sieht der Bundesvorsitzende der weiterlesen

Obama betont freundschaftliche Beziehung zu Deutschland

Mittwoch, Juni 8th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] US-Präsident Barack Obama, dts Nachrichtenagentur
Foto: US-Präsident Barack Obama, dts Nachrichtenagentur

Washington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Barack Obama hat bei seinem Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Länder betont. Obama lobte in einer Pressekonferenz am Dienstag die Handelsbeziehungen mit Deutschland. Er äußerte sich zudem positiv über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan.

Das Land werde noch lange Hilfe von außen benötigen, betonte Merkel. Beide haben sich auch für neue Sanktionen gegen den Iran ausgesprochen, um die Friedenspolitik voranzutreiben. Im Nah-Ost-Konflikt dränge die Zeit, sagte Merkel. Höhepunkt von Merkels zweitägigem Besuch ist ein Staatsbankett am Mittwoch (01.30 Uhr weiterlesen

Israel: Netanjahu fordert Freilassung des entführten Soldaten Gilad Shalit

Sonntag, Juni 5th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Israelischer Premierminister Benjamin Netanjahu, UN Photo/Marco Castro , über dts Nachrichtenagentur
Foto: Israelischer Premierminister Benjamin Netanjahu, UN Photo/Marco Castro , über dts Nachrichtenagentur

Jerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat erneut die Freilassung des entführten Soldaten Gilad Shalit durch die radikal-islamische Hamas gefordert. Die Hamas könne zeigen, wie ernst es ihr mit den Friedensverhandlungen sei, wenn sie den seit knapp fünf Jahren festgehaltenen Soldaten frei ließe, sagte Netanjahu beim wöchentlichen Kabinettstreffen am Sonntag. Damit kommentierte der Premierminister zugleich den Vorschlag des französischen Außenministers Alain Juppé, die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche in weiterlesen

Abbas begrüßt Idee von Friedensverhandlungen in Paris

Samstag, Juni 4th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, UN Photo/Ryan Brown, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, UN Photo/Ryan Brown, über dts Nachrichtenagentur

Ramallah (dts Nachrichtenagentur) – Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat den französischen Vorschlag, israelisch-palästinensische Friedensverhandlungen in Paris zu führen, begrüßt. “Wir haben gesagt, dass diese Initiative im Prinzip akzeptabel ist”, so Abbas. Wie die israelische Zeitung “Haaretz” berichtet, habe Frankreichs Außenminister Alain Juppe diese Woche vorgeschlagen, israelische und palästinensische Verhandlungsführer in Paris zu versammeln, um die zuletzt gescheiterten Friedensgespräche zwischen beiden Parteien wieder aufzunehmen.

Dabei sollten Vorschläge weiterlesen

Grünen-Chefin Roth fordert festes Abschaltdatum für jeden Atommeiler

Donnerstag, Juni 2nd, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Claudia Roth (Grüne), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Claudia Roth (Grüne), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Claudia Roth bezweifelt, dass es die schwarz-gelbe Regierung ernst meint mit dem Atomausstieg und hat ein festes Abschaltdatum für jeden Atommeiler gefordert. “Die Atomgesetznovelle riecht nicht nach Ausstieg, sondern nach einem Zeitgewinn”, sagte Roth gegenüber “stern.de”. Die letzten neun Meiler würden erst zwischen 2021 und 2022 abgeschaltet.

“Merkel spekuliert auf die Vergesslichkeit der Menschen, Fukushima ist dann schon wieder so lange her, dass die Debatte dann wieder anfangen wird – nach der Devise: weiterlesen

Linken-Politikerinnen fordern konsequenteres Vorgehen gegen antisemitische Strömungen

Mittwoch, Juni 1st, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Linksfraktion wächst der Druck auf den Vorsitzenden Gregor Gysi, konsequenter als bisher gegen antisemitische Strömungen in der Partei vorzugehen. Parlamentsgeschäftsführerin Dagmar Enkelmann hält bei Verstößen sogar arbeitsrechtliche Konsequenzen für denkbar, wie sie dem “Tagesspiegel” sagte. Gerade die Linke stehe in Verantwortung, keine Relativierung des Holocaust zuzulassen, das Existenzrecht Israels ohne Wenn und Aber zu verteidigen und zugleich die Schaffung eines palästinensischen Staats einzufordern, ohne den es keinen Frieden im Nahen Osten geben könne.

“Ich habe die Nase voll, dass einige das immer wieder in Frage stellen wollen.” Explizit will sie auch die Aktivitäten von Fraktionsmitarbeitern unter die Lupe nehmen. “Wenn die Grundwerte der Partei und der Fraktion negiert werden, muss das Konsequenzen haben – bis zur Trennung.” weiterlesen

Seehofer will in Koalition Atomausstieg binnen zehn Jahren durchsetzen

Montag, Mai 30th, 2011

[Staat.de Politik-Meldung] Horst Seehofer (CSU), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Horst Seehofer (CSU), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer will am Sonntag in den Koalitionsverhandlungen über die Energiewende den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft binnen zehn Jahren durchsetzen. Seehofer sagte “Bild am Sonntag”: “Ich werde das Ergebnis der Ethikkommission zur Grundlage der Beratungen im Koalitionsausschuss machen.” Gleichzeitig lobte der CSU-Chef das Votum der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzten Kommission, bis spätestens 2021 auszusteigen, als “entscheidenden Beitrag für einen gesamtgesellschaftlichen weiterlesen

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