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	<title>Staat.de &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>kurz gefasste Nachrichten aus Politik und Wirtschaft</description>
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		<title>Grüne kritisieren Wechsel von Axel Weber zu Schweizer Großbank UBS</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:05:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/473a2_dts_image_2410_jmqggofafh_1465_600_581.53846153846.jpg" alt="Ehemaliger Bundesbankpräsident Axel Weber, Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Ehemaliger Bundesbankpräsident Axel Weber, Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur<P>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der frühere Bundesbankpräsident Axel Weber stößt wegen seines Wechsels zur Schweizer Großbank UBS auf Kritik in der Politik. &#8220;Weber nimmt Insiderwissen über deutsche Banken in die Schweiz mit&#8221;, sagte Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Grünen, der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Samstagausgabe). &#8220;Ich wundere mich, dass sich die deutschen Banken das gefallen lassen und nicht auf eine gesetzlich fixierte Karenzzeit drängen.&#8221; <P>Aus seiner Sicht wären dafür drei Jahre nötig. Weber will sein neues Amt dagegen bereits ein Jahr <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/grune-kritisieren-wechsel-von-axel-weber-zu-schweizer-grosbank-ubs/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Zeitung: Druck auf Deutsche-Bank-Spitzen Börsig und Ackermann wächst</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:05:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/03cab_dts_image_305_hqhigradhn_1465_600_240.jpg" alt="Deutsche Bank, Deutsche Bank AG, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Deutsche Bank, Deutsche Bank AG, über dts Nachrichtenagentur<P>Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Nach der Absage von Ex-Bundesbankchef Axel Weber wächst in der Deutschen Bank der Druck auf Aufsichtsratschef Clemens Börsig und Vorstandschef Josef Ackermann. Nach Informationen der &#8220;Bild-Zeitung&#8221; (Samstagausgabe) aus Kreisen der Bank hatte Börsig mehrere Gespräche mit Weber geführt, um ihn als Nachfolger von Ackermann zur Deutschen Bank zu holen. Das Scheitern der Gespräche wird intern Börsig angelastet. <P>Zugleich mehren sich nach &#8220;Bild&#8221;-Informationen die Stimmen in der Bank, die Ackermann zur schnellen Übernahme des Postens des Aufsichtsratschefs drängen. In dieser Position solle er <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/zeitung-druck-auf-deutsche-bank-spitzen-borsig-und-ackermann-wachst/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Zeitung: Irische Banken haben Refinanzierungsvorteil bei Europäischer Zentralbank</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:05:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Frankfurt/Dublin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Dank eines ungewöhnlich positiven Ratings einer kleinen kanadischen Agentur erhalten die verstaatlichten irischen Banken einen signifikanten Refinanzierungsvorteil und können sich so weitaus günstiger Geld bei der EZB besorgen. Nach Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Samstagausgabe) reichen die Anglo Irish, Allied Irish Banks (AIB), Bank of Ireland sowie Irish Life &amp; Permanent (ILP) ihre eigenen Schuldverschreibungen mit einem Nominalwert von 31 Milliarden Euro bei der EZB als Sicherheiten zur Refinanzierung ein. Dabei profitieren sie auch von einer Ausnahmeregel der Europäischen Zentralbank, wonach Banken ihre eigenen unbesicherten Anleihen einreichen dürfen, wenn diese staatlich garantiert sind. <P>Im Normalfall sind Banken dazu nicht berechtigt. Das dürfen sonst nur die Käufer dieser Papiere, also andere Banken. Die EZB will so verhindern, dass die Kreditinstitute quasi <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/zeitung-irische-banken-haben-refinanzierungsvorteil-bei-europaischer-zentralbank/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>ADAC: Tanken in der ersten Jahreshälfte so teuer wie nie</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:05:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6ed5f_dts_image_2478_dnmgrmhtaa_1465_600_498.46153846154.jpg" alt="Tankstelle, Aral, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Tankstelle, Aral, über dts Nachrichtenagentur<P>München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Kraftstoff ist in der ersten Jahreshälfte 2011 so teuer wie nie zuvor gewesen. Das teilte der ADAC in München mit. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres verteuerte sich Superbenzin demnach auf durchschnittlich 1,522 Euro je Liter. <P>Im gesamten Vorjahr lag der Preis für Super im Schnitt noch bei 1,405 Euro, 2009 bei 1,273 Euro. Noch deutlicher fällt der Preisanstieg in diesem Jahr bei Diesel aus. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 musste man je Liter Selbstzünder-Sprit 1,398 Euro bezahlen. 2010 lag der Preis noch bei 1,214 Euro, das sind 18,4 Cent weniger. Noch ein Jahr zuvor, 2009, kostete Diesel im Schnitt 1,077 Euro je Liter. <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/adac-tanken-in-der-ersten-jahreshalfte-so-teuer-wie-nie/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Ökonom Schneidewind plädiert für &quot;intelligente&quot; Ökosteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/c3c2a_dts_image_2098_snshmbrjnt_1465_600_801.42475512021.jpg" alt="Stromleitung, dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Stromleitung, dts Nachrichtenagentur<P>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Für eine neue &#8220;intelligente&#8221; Ökosteuer hat sich Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie ausgesprochen. Energie solle jedes Jahr &#8220;um etwa so viel teurer werden, wie die Energieeffizienz&#8221; &#8211; etwa der Autoflotte oder der Haushaltsgeräte &#8211; zugenommen hat&#8221;, sagte der Ökonom der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; (Freitagausgabe). Sollte der Spritpreis in einem Jahr überproportional steigen, &#8220;streicht man den Ökosteuer-Aufschlag&#8221;. Sinke der Preis wieder, &#8220;erhöht man die Steuer etwas mehr&#8221;. Die Forderung der Politik, Energie dürfe nicht teurer werden, sei <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/okonom-schneidewind-pladiert-fur-intelligente-okosteuer/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Ifo-Chef Sinn: Bankenbeteiligung an Griechenland-Rettung unzureichend</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/970ad_dts_image_2921_kseeigcnpa_1465_600_338.99204244032.jpg" alt="ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, ifo, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, ifo, über dts Nachrichtenagentur<P>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat die Bankenbeteiligung an der Rettung Griechenlands als unzureichend kritisiert. &#8220;Die Banken sollen nicht wirklich beteiligt werden. Sie strecken nur die Laufzeit der Papiere&#8221;, sagte Sinn der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Freitagausgabe). <P>&#8220;Es soll sogar ein gewisser Anteil der fällig werdenden Papiere gegen von der Staatengemeinschaft vollständig besicherte Papiere ausgetauscht werden. Das sind Eurobonds, wie sie Deutschland eigentlich verhindern wollte&#8221;, sagte Sinn. Die deutschen Banken und Versicherungen hatten sich am <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/ifo-chef-sinn-bankenbeteiligung-an-griechenland-rettung-unzureichend/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Ex-Finanzminister Theo Waigel: Griechenland hätte nicht in Euro-Zone gedurft</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Aus Sicht des ehemaligen deutschen Finanzministers Theo Waigel hätte Griechenland &#8220;klipp und klar nicht in die Euro-Zone gehört&#8221;. Das sagte er in der Phoenix-Sendung &#8220;Im Dialog&#8221;. &#8220;Die Zahlen haben nicht gestimmt, die Griechen haben getrickst und betrogen.&#8221; <P>Zudem habe es keine ausreichenden Kontrollen gegeben. In der aktuellen Krise hätte aus seiner Sicht schneller reagiert werden müssen. &#8220;Wir hätten die Dinge schneller und billiger entscheiden können, wenn man vor einem Jahr klar und entschieden gesagt hätte `Jawohl, wir gehen diesen Weg`. Denn darauf reagieren auch die Märkte.&#8221; Ohne Zweifel habe es hier Abstimmungsprobleme gegeben, so Waigel. Es sei zwar nicht einfach, eine gemeinsame europäische Entscheidung mit vielen Ländern zu fällen, jedoch sei &#8220;zuviel geredet worden&#8221;. Waigel geht nicht davon aus, dass Deutschland am Ende für die <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/ex-finanzminister-theo-waigel-griechenland-hatte-nicht-in-euro-zone-gedurft/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>DAX schließt im deutlichen Gewinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/c55c7_dts_image_925_chfjpiinbf_1465_600_214.28571428571.jpg" alt="Handelssaal in der Frankfurter Börse, Deutsche Börse, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Handelssaal in der Frankfurter Börse, Deutsche Börse, über dts Nachrichtenagentur<P>Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 7.376,24 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortag. <P>Gewinne konnten insbesondere die Papiere der Deutschen Telekom, der Münchener Rück und BASF verzeichnen. Am unteren Ende der Kursliste befanden sich vorrangig die Anteilsscheine von K+S, MAN und Volkswagen.
<p><font color="#B4B4B4" size="-2">Post Footer automatically generated by <a <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/dax-schliest-im-deutlichen-gewinnen/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Deutsche Banken und Versicherungen beteiligen sich an Hilfspaket für Griechenland</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/5e24b_dts_image_1840_phcntncfiq_1465_600_308.15006468305.jpg" alt="Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Bankenviertel in Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur<P>Berlin/ Brüssel (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die deutschen Banken und Versicherungen haben sich mit dem Bundesfinanzministerium auf eine freiwillige Beteiligung an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 3,2 Milliarden Euro geeinigt. Das teilte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Donnerstag nach einem Treffen mit Branchenvertretern in Berlin mit. Die Banken und Versicherungen seien insgesamt mit zehn Milliarden Euro in griechischen Anleihen über das Jahr 2020 hinaus engagiert. <P>Der nun zur Beteiligung gefundene Beitrag sei &#8220;freiwillig&#8221; und &#8220;doch substanziell&#8221;, erklärte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/deutsche-banken-und-versicherungen-beteiligen-sich-an-hilfspaket-fur-griechenland/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Betriebsrat des AKW Isar kritisiert Atomausstieg</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/4a483_dts_image_2605_mqsnncdbgj_1465_600_354.99565595135.jpg" alt="AKW Isar-I, dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: AKW Isar-I, dts Nachrichtenagentur<P>Landshut (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Eon-Kernkraftwerke Isar, Norbert Islinger, hat den Atomausstieg kritisiert. &#8220;Ich verstehe diese Entscheidung auf keiner technischen Basis begründet und unsere Kollegen und Kolleginnen an den Standorten in den Kernkraftwerken auch nicht mehr&#8221;, sagte Islinger im Deutschlandfunk. Die Entscheidung sei &#8220;aufgeregt und überstürzt&#8221; aufgrund der Ereignisse in Japan getroffen worden. <P>&#8220;Das wird die Landschaft in Deutschland erheblich verändern und auch eventuell die Versorgungssicherheit für die Industrie hier sehr gefährden&#8221;, sagte Islinger weiter. Zurzeit stünden aber keine <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/betriebsrat-des-akw-isar-kritisiert-atomausstieg/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Commerzbank-Chefvolkswirt erleichtert über Billigung des griechischen Sparpakets</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:59:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, ist erleichtert über die Billigung des griechischen Sparpakets. &#8220;Wenn die Griechen gestern gegen das Rettungspaket gestimmt hätten, dann wäre Griechenland pleite gewesen, dann wäre Griechenland ins Chaos gestürzt&#8221;, sagte Krämer im Deutschlandfunk. Dann wäre es vermutlich auch in anderen angeschlagenen Peripherieländern zu einer sehr instabilen Situation gekommen. <P>&#8220;Also gestern ist ein sehr, sehr großes Risiko für den Euroraum, vielleicht sogar für die Weltwirtschaft als Ganzes abgewendet worden&#8221;, so Krämer weiter. Ob ein weiteres Hilfspaket für Griechenland unter Beteiligung von Banken und Versicherungen funktionieren könne, hänge laut Krämer vom Urteil der Ratingagenturen ab. &#8220;Die Ratingagenturen haben gesagt, sie setzen die Bonitätsnote Griechenlands nur dann nicht auf Zahlungsausfall, wenn ein solches <a href='http://www.staat.de/2011/07/01/commerzbank-chefvolkswirt-erleichtert-uber-billigung-des-griechischen-sparpakets/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Hessens Ministerpräsident Bouffier regt schrittweise Steuerreform im Umfang von fünf Milliarden Euro an</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 16:39:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Politik-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/fccd0_dts_image_2173_hfjiddfjea_1464_600_470.03610108303.jpg" alt="Volker Bouffier (CDU), Deutscher Bundestag /Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Volker Bouffier (CDU), Deutscher Bundestag /Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur<P>Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat Steuersenkungen in einem Umfang von fünf Milliarden Euro ab 2013 in Aussicht gestellt, zugleich aber für eine schrittweise Umsetzung plädiert. &#8220;Das ist eine Größenordnung, die möglicherweise realistisch ist&#8221;, sagte Bouffier der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Donnerstagausgabe). Steuersenkungen könnten aber nur &#8220;in Schritten&#8221; umgesetzt werden. <P>&#8220;Wenn die Wirtschaft weiter so blüht und damit die Steuereinnahmen weiter so wachsen, ist eine erste Korrektur der <a href='http://www.staat.de/2011/06/30/hessens-ministerprasident-bouffier-regt-schrittweise-steuerreform-im-umfang-von-funf-milliarden-euro-an/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Nachfrage nach Arbeitskräften auf Rekordwert gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:06:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[staat.de Top-News]<img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/bfc25_dts_image_2837_rjrcnttjqi_1461_600_323.6.jpg" alt="Arbeiterin in VW-Werk , Volkswagen, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Arbeiterin in VW-Werk , Volkswagen, über dts Nachrichtenagentur<P>Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Arbeitskräfte in Deutschland sind im Juni so gefragt wie nie gewesen. Die Bundesagentur für Arbeit nannte als Grund vor allem die gute wirtschaftliche Lage. Zum einen werden neue Mitarbeiter benötigt, um die Auftragsbücher abzuarbeiten. <P>Dazu wird die günstige Konjunkturphase von Arbeitnehmern genutzt, um sich eine neue Stelle zu suchen. Dementsprechend müssten die Betriebe neue Stellen ausschreiben. Manche Anfrage bleibe auch unbeantwortet, weil es Probleme gebe, Fachkräfte zu finden. Im Juni nun lag die Zahl der offenen Stellen seit Beginn der speziellen Erfassung 2004 noch nie derart hoch. Mit Ausnahme einer einzigen <a href='http://www.staat.de/2011/06/30/nachfrage-nach-arbeitskraften-auf-rekordwert-gestiegen/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Börsenfusion von London und Toronto gescheitert</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 04:54:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Wirtschafts-Meldung] Toronto/London (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die geplante Übernahme der Toronto Stock Exchange durch die London Stock Exchange ist gescheitert. Die Fusionsvereinbarung sei hinfällig, erklärten beide Börsenbetreiber am Mittwoch. Es sei jetzt schon absehbar, dass auf der für Donnerstag angesetzten Hauptversammlung der Börse Toronto nicht die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit für den Zusammenschluss erreicht werde. <P>Eine Gruppe kanadischer Finanzinvestoren (Maple Group) war der Londoner Börse zuvor in die Quere gekommen und hatte ein eigenes Übernahmeangebot für den Börsenbetreiber von Toronto vorgelegt. Mit diesem Vorstoß will die Maple Group verhindern, dass der wichtigste Finanzhandelsplatz des Landes in ausländische Hände fällt.
<p><font color="#B4B4B4" size="-2">Post Footer automatically generated by <a href="http://www.freetimefoto.com/add_post_footer_plugin_wordpress" style="color: #B4B4B4; text-decoration:underline;">Add Post <a href='http://www.staat.de/2011/06/30/borsenfusion-von-london-und-toronto-gescheitert/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Bundespräsident Wulff warnt vor Schuldenkrise in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 20:38:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Politik-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/dd63d_dts_image_2456_tghsqhjcbf_1464_600_901.80360721443.jpg" alt="Bundespräsident Christian Wulff, dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Bundespräsident Christian Wulff, dts Nachrichtenagentur<P>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundespräsident Christian Wulff hat angesichts der Wirtschaftskrise in Griechenland vor einer Schuldenkrise in Deutschland gewarnt. &#8220;Alle sollten die Schuldenbremse, die jetzt in der Verfassung steht, als Verfassungsgrundsatz ernst nehmen&#8221;, sagte Wulff in einem Interview mit dem &#8220;ARD-Hauptstadtstudio&#8221; am Mittwoch. &#8220;Das ist das oberste Ziel: Raus aus dieser horrenden Verschuldung, sonst kämen wir irgendwann in selbige Lage wie Portugal, Irland oder Griechenland. Das muss verhindert werden.&#8221; <P>Die Bundesregierung müsse als nachweisen, dass sie die Schuldenbremse &#8220;minutiös&#8221; und <a href='http://www.staat.de/2011/06/29/bundesprasident-wulff-warnt-vor-schuldenkrise-in-deutschland/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Bundesregierung begrüßt Zustimmung des griechischen Parlaments zu Sparpaket</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 20:38:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Politik-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6675d_dts_image_1386_tfjdidqtqj_1464_600_222.6.jpg" alt="Griechenland, dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Griechenland, dts Nachrichtenagentur<P>Berlin/ Athen (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Bundesregierung hat die Zustimmung des griechischen Parlaments zu dem Sparbeschluss von Ministerpräsident Giorgos Papandreou einhellig begrüßt. &#8220;Das ist eine wirklich gute Nachricht heute&#8221;, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch nach der knappen Entscheidung aus Athen. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Stabilität des Euro als Ganzes, so Merkel weiter. <P>Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) begrüßte den Sparbeschluss. Griechenland habe in der Vergangenheit über seine Verhältnisse gelebt, so Rösler. &#8220;Um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, muss Griechenland einen konsequenten Wachstumspfad <a href='http://www.staat.de/2011/06/29/bundesregierung-begrust-zustimmung-des-griechischen-parlaments-zu-sparpaket/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Westerwelle: Griechisches Parlament zeigt &quot;Verantwortung für Europa&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 20:38:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[Staat.de Politik-Meldung] <img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/114a7_dts_image_2268_odrqnmndot_1464_600_576.8.jpg" alt="Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), UN Photo/John McIlwaine , über dts Nachrichtenagentur<P>Berlin/ Athen (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Verabschiedung des jüngsten Reformpakets durch das griechische Parlament begrüßt. &#8220;Das griechische Parlament ist heute seiner Verantwortung gegenüber dem eigenen Land und gegenüber Europa gerecht geworden&#8221;, so der Minister. &#8220;Die Entscheidung für ein umfassendes Konsolidierungsprogramm ist ebenso richtig wie unvermeidlich. Damit ist nun der Weg frei für die Auszahlung der nächsten Tranche der internationalen Finanzhilfen und die Verabschiedung eines neuen Hilfspakets.&#8221; <a href='http://www.staat.de/2011/06/29/westerwelle-griechisches-parlament-zeigt-verantwortung-fur-europa/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Italien: Berlusconi plant Milliarden-Sparpaket</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:35:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[staat.de Top-News]<img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/3efc6_dts_image_2638_kjotagjofs_1461_600_356.4.jpg" alt="Silvio Berlusconi, UN Photo/Marco Castro, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Silvio Berlusconi, UN Photo/Marco Castro, über dts Nachrichtenagentur<P>Rom (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die italienische Regierung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi plant offenbar ein Milliarden-Sparpaket. Wie die Zeitung &#8220;Corriere della Sera&#8221; in ihrer Onlineausgabe berichtet, will Berlusconi am Donnerstag dem Parlament einen Sparplan von etwa 47 Milliarden Euro für die kommenden Jahre vorlegen. Dem innenpolitisch angeschlagenen Ministerpräsidenten steht mit den geplanten Sparmaßnahmen eine schwierige Zeit bevor. <P>Medienberichten zufolge sollen noch in diesem Jahr zwei Milliarden Euro eingespart werden. Weitere fünf Milliarden sind für das kommende Jahr vorgesehen und jeweils 20 Milliarden Euro in den <a href='http://www.staat.de/2011/06/29/italien-berlusconi-plant-milliarden-sparpaket/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Griechenland: Zehntausend streiken gegen Euro-Sparpläne</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:35:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[staat.de Top-News]<img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/ec32a_dts_image_854_fkakbqekak_1461_600_300.jpg" alt="Geldpakete bei der Bundesbank, Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Geldpakete bei der Bundesbank, Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur<P>Athen (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Aus Protest gegen die Sparpläne der Regierung sind am Dienstag in Griechenland Zehntausende Menschen in Streik getreten. Im Personenverkehr, im Dienstleistungsgewerbe, in Geschäften und Schulen legten die Angestellten die Arbeit nieder. Die Streiks sollen 48 Stunden dauern. <P>In der Hauptstadt soll es in dieser Zeit abgesehen vor der U-Bahn keinen Personenverkehr geben. Zu den Protesten aufgerufen hatten die Gewerkschaften GSEE und ADEDY, die sowohl privatwirtschaftliche wie auch Angestellte im öffentlichen Dienst repräsentieren. In Athen, Thessaloniki und weiteren Städten kam es zudem zu Demonstrationen mit teils <a href='http://www.staat.de/2011/06/29/griechenland-zehntausend-streiken-gegen-euro-sparplane/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Merkel für Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen mit China</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:35:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>[staat.de Top-News]<img src="http://www.staat.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/0b099_dts_image_2851_jgrfktjkps_1461_600_380.53097345133.jpg" alt="Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Deutscher Bundestag / Thomas Imo/photothek, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" /><BR>Foto: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Deutscher Bundestag / Thomas Imo/photothek, über dts Nachrichtenagentur<P>Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Deutschland ausgesprochen, zugleich aber faire Wettbewerbsbedingungen angemahnt. Der Umfang des Handels mit China könne in den kommenden Jahren von 130 auf 200 Milliarden Euro steigen, erklärte Merkel am Dienstag am Rande der ersten Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen. Ein strittiger Punkt bleibt jedoch die Anerkennung Chinas als Marktwirtschaft. <P>Die Bundesregierung will Peking diesen Status nicht gewähren, <a href='http://www.staat.de/2011/06/29/merkel-fur-starkung-der-wirtschaftsbeziehungen-mit-china/' rel="nofollow">weiterlesen</a></p>]]></description>
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